Mitteilung – Unser Wirken in Zeiten der Corona-Pandemie

Geschätzte Vereinskollegen und Partner,

in Zeiten außerordentlicher Umstände mit weltweiten Auswirkungen einer Pandemie von fast epischen Ausmaßes, in Zeiten unfassbarer Auswirkungen auf normale gesellschaftliche Abläufe und Wertebilder, mit Einschränkungen bis in die elementaren Grundrechte, in Zeiten wo sich fast alles reduziert auf den Wunsch, gesund zu bleiben, in diesen Zeiten wenden wir uns an Sie, um in Bezug auf unser gemeinsames, satzungsgemäßes Ziel: “Verteidigung der bürgerlichen Demokratienach Art 21 II des GG“ zu entscheiden, ob und wie wir in Zukunft weiterarbeiten wollen.

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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC) ein Interview mit Michael Ankele

8 Fragen und 8 Antworten zum Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von Michael Ankele

1.) Welche Ziele verfolgen die Schulen Ihrer Meinung nach mit dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR-SMC) und können diese erreicht werden?
2.) Herr Ankele Sie sind selbst Pate des „Lessing-Gymnasiums-Hoyerswerda“. Können Sie ihre Tätigkeit als solcher und ihre Ambitionen beschreiben?
3.) Wie sehen Sie die Projektdurchführung als Projekttage? Reichen diese aus, um sich als Schule ohne Rassismus zu bezeichnen?
4.) Jedes Jahr absolvieren Schüler_innen ihren Abschluss und neue Kinder werden in den Schulalltag aufgenommen. Wie sehen Sie diese Thematik, in Bezug auf SOR-SMC?
5.) Wie kann das Projekt gegen Rechtsextremismus wirken?
6.) Wie sehen Sie die Nachhaltigkeit des Projektes?
7.) Wo sehen Sie Möglichkeiten/Stärken, wo Grenzen/Schwachpunkte des Projektes?
8.) Gibt es noch etwas, dass Sie anmerken möchten?

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Wie das Kaninchen vor der Schlange

Was haben »brisante« und »heikle« Personalien mit Willkommenskultur zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal gar nichts. Auf den zweiten Blick hingegen, offenbart sich ein Zusammenhang, der wie eine Bankrotterklärung demokratischer Grundprinzipien in unserem Land wirkt. Höchste Zeit, eine Verrücktheit in die Schranken zu weisen.

Manchmal kommt der alltägliche Irrsinn auf leisen Sohlen daher und wirkt erst einmal wie eine Randnotiz. In der märkischen Onlinezeitung (MOZ) vom 19.04. 2016 ist unter der Überschrift »Heikle Personalie im Rathaus« zu lesen, dass der neue Angermünder Stadtarchivar Steve Schmidt Mitglied im NPD-Kreisvorstand Oberhavel gewesen sei, aber bereits vor zwei Jahren ausgestiegen ist. »Im öffentlichen Dienst ist diese Vergangenheit ein Makel, der bleibt.«, schreibt Redakteurin Daniela Windolff.

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