Beispiel einer langjährig erfolgreichen Partnerschaft mit dem Jugendweiheverein
Übrigens! 84% aller unserer „ad acta“ Präventionsveranstaltungen im Rahmen der Jugendstunden des Jugendweihevereins, wurden von den Teilnehmern mit „sehr gut“ eingeschätzt!
Extremismusprävention in Zusammenarbeit mit „Projekt 21 II e.V.“
-Auszug-
Ronny Zeuner– Regionalkoordinator
Extremistische Einstellungen sind in allen Bevölkerungs- und Altersgruppen verbreitet und kein reines Jugendphänomen. Allerdings ist die Entwicklung einer rechts- sowie linksextremen jugendlichen Subkultur in den letzten zehn Jahren eine der wichtigsten Erscheinungsformen geworden…
Diese Jugendlichen sind meist nicht in Organisationen Mitglied, in ihren Einstellungen und Verhaltensweisen allerdings extremistisch orientiert. Deshalb arbeiten wir in der Region Sächsische Schweiz/Osterzgebirge seit vielen Jahren mit dem „Projekt 21 II e.V.“ erfolgreich zusammen. Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit ist die lebendige Vermittlung von Fakten, Materialien und Erfahrungen, jeweils erlebnisorientiert und emotional aufbereitet.
Das Konzept „Ausstieg gegen Einstieg“ bietet die Möglichkeit, in Form von Erlebnisberichten von Aussteigern aus der Szene der Gefahr und die damit verbundenen persönlichen Konsequenzen des Extremismus zu verdeutlichen.
Diese Präventionsmaßnahme soll verhindern, dass extremistisches Gedankengut weitere Anhänger findet. Das Projekt hat das Ziel, Jugendlichen die Gefahren des Extremismus vor Augen zu führen und dabei so anschaulich, ehrlich und authentisch wie möglich – auch in Form von Erlebnisberichten von Aussteigern aus der
Szene – die persönlichen Konsequenzen aufzuzeigen…
…Hierdurch soll einer möglichen Zuwendung zur Szene und deren manipulierender, verlogener Ideologie, besonders in den Schulen, schon in den Anfängen entgegengewirkt werden.

